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Złotów ist mit zauberhaften Kleinstädten umgebaut, die in sich viele historische Objekte verstecken, die auch sehenswert sind. Auf dem Gebiet, der zur Gemeinde Złotów gehört empfehlen wir auch:
Święta (Stara Święta)
Das größte Dorf in der Gemeinde Złotów, in dem eine Reihe der Häuser aus dem 19. Jh., u.a. Fachwerkhäuser, zu sehen sind. Das Haus Nummer 98 aus dem Jahr 1790 ist für das älteste in der Gegend von Złotów gehalten. In dem südlichen Teil des Dorfes zwischen zwei kleinen Teichen befindet sich Góra Żydowska (130 m ü. NN) - Kultstätte, von der vermutlich der Ortschaftsname abgeleitet wurde. In dem Dorf befindet sich auch eine gemauerte Windmühle, das sog. Holländerwindmühle, die 1902 gebaut wurde.
Bługowo
7 km westlich von Łobżenica über dem südlich-östlichen Ufer des Sees Sławianowskie. In dem Dorf befindet sich eine neoromanische Heiligen Jakob-Kirche aus Zigel, mit einer Schiff, gebaut in den Jahren 1869 - 1870. Drei Altäre und Taufbecken stammen aus dem 17. Jh. aus vorigen Kirche.
Buntowo
Andere gebrauchte Namen: Bontowo, Bantowo. Das Dorf liegt 10 km östlich von Krajenka. Unter der Bebauung viele Häuser aus dem 19. Jh.
Górzna
Górzna liegt 10 km westlich von Złotów. Bekannt schon seit dem Jahr 1498, gehörte zu Adelgüter. Östlich von dem Dorf befinden sich die Ruinen einer mittelalterlichen Burg.
Kamień
Das älteste Dorf in der Gegend von Złotów, das aus dem Jahr 1225 stammt. In dem Dorf befindet sich eine Fachwerkkirche der Heiligen Barbara aus dem Jahr 1803. Die Ausstattung des Gotteshauses stammt aus dem 19. Jh, und besteht aus:
einem Altar, einer Kanzel, einem Taufbecken, einer Empore und einem Kronleuchter. Der Kirchenglockenturm hat zwei Glocken aus den Jahren 1632 und 1666.
Kleszczyna
Im Frühmittelalter führte durch den Ort ein Handelsweg aus Großpolen zu der mittleren Seeküste. In dem dorf gibt es die ehemelige evangelische Christus-König-Kirche (seit 1945 gehört sie den Katholiken), die 1876-79 gebaut wurde. Es ist eine Fachwerkkirche, mit einer Schiff, mit einem kurzen Presbyterium, das mit drei Wänden geschlossen ist. Der Hauptaltar stammt aus der Kirche in Sławnów. In dem Gotteshaus befindet sich das Bild der Gottesmutter mit dem Heiligen Kind aus Ende des 19. Jhs., eine Barockskulptur aus dem 17. Jh. und zwei Kreuzen aus dem 17. und 18. Jh.
Radawnica
Radawnica wurde zum ersten Mal als eine Dorfsiedlung erwähnt. In dem 17. Jh. trug das Dorf den Namen Radawnice und in dem 18. Jh. - Radawnitz. Das Dorf Radawnica liegt 10 km nord-westlich von Złotów auf dem Weg nach Okonek. In dem Dorf gibt es viele Häuser aus dem 19. Jh. samt der Kirche der Heiligen Barbara aus dem Jahr 1888 und dem neogotischen Palast- und Parkkomplex der Familie Grabowski aus der Hälfte des 19. Jhs., in dem sich heutzutage ein Volksuniversität befindet.
Rudna
Ein Dorf auf dem welligen Moränehochland, in dem mittleren Teil von der Seeplatte Pojezierze Krajeńskie. Zum ersten Mal erwähnt 1491, entwickelte sich ursprünglich in Form eines Platzdorfes, in der Zwischenkriegszeit war es ein wesentlicher Poloniezentrum. Bis heute gibt es ein paar Holzhäuser mit der Gerüstkonstruktion.
Skic
Ein Dorf am Skicka Struga, auf dem welligen Moränehochland, in dem mittleren Teil von der Seeplatte Pojezierze Krajeńskie. Erste Informationen stammen aus dem Jahr 1430. In den nächsten Jahrhunderten war es Sitz des sog. Schlüssels von Skic. Wesentliche Entwicklung erfolgte in dem 19. Jh,. als in dem Dorf eine Brauerei und Brennerei sowie Wassermühle entstand. In dem Dorf wurden bis heute ein paar Fachwerkhäuser aus dem 19. Jh. erhalten.
Sławianowo
Ein Dorf, das ursprünglich Slawnanowo hieß, liegt an dem See Slawianowskie. Aus den Sehenswürdigkeiten sind die Hg. Jakob-Kirche aus dem Jahr 1806 und der holzerne Glockenturm aus dem Jahr 1858 zu erwähnen. In den Jahren 1920 - 1939 verlief durch den See die polnisch-deutsche Grenze.
Stare Dzierżąźno
Ein Dorf ca. 7 km von Złotów. Die ersten Informationen stammen aus dem Jahr 1578. Einst gehörte es der Familie Działyński, heutzutage sind in dem Dorf ein paar Fachwerkhäuser und ein holzerner Glockenturm aus dem Jahr 1860 erhalten.
Stawnica
Es ist ein Dorf 5 km nördlich von Złotów am Fluss Głomia. In der Nähe des Dorfes - ca. 3 km - befindet sich der sog. Schlossberg - kegelförmige Burg, und am Einfahrt in einen kleinen Park - ein Stein mit dem Datum 1795 in dem XVI Jh.
Wąsosz
Ein Dorf am Auslauf von Śmiardówka in Głomia, ca. 5 km von Złotów entfernt. Erwähnt schon seit 1400. Aus den archäologischen Ausgrabungen ergibt sich, dass es schon in den Urzeiten bewohnt wurde, mit großen Industrietraditionen (Papierfabrik und Mühle).
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